DIE FÜNF OLYMPISCHEN RINGE

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DIE FÜNF OLYMPISCHEN RINGE

OLYMPIADE MAILAND CORTINA 2026, FÜNF RINGE ZUM GENIESSEN

IN DER INTERPRETATION DES VELTLINER STERNECHEFKOCHS GIANNI TARABINI

 

Eine Woche vor der Vergabe der Winterspiele 2026 an die Kandidatur von Mailand-Cortina macht sich im Veltlin das olympische Klima schon breit. Und nicht nur. Jetzt kann man es bereits bei Tisch mit dem ersten Gang als ‚Fünf Ringe‘ genießen, interpretiert vom Chefkoch der Urlaubsfarm La Fiorida, Gianni Tarabini, Michelin Stern.

 

Eben das olympische Sinnbild inspiriert Chefkoch Tarabini: „Die fünf Ringe werden fünf Ravioli; ihre fünf Farben führen zu fünf Nuancen verschiedenen Geschmacks in harmonischem Zusammenspiel, so wie der sportliche Geist die Athleten der fünf Kontinente vereint“ erklärt der Chefkoch. „Die olympischen Winterspiele 2026 werden ein großes Sportfest sein, aber heute schon stellen sie eine wertvolle Gelegenheit dar, unser Gebiet bekannt zu machen und den Tourismus aufzuwerten. Auch ich befand mich auf dem Garibaldi-Platz in Sondrio am 24. Juni, als alle mit Spannung die Vergabe der Winterspiele erwarteten, und konnte mich mit den vielen Anwesenden freuen bei der Nennung der Namen Mailand und Cortina. Sofort ließ ich mir durch den Kopf gehen, wie nicht nur dieses Ereignis zu feiern ist, sondern wie die Neugier der Personen auf das Ereignis geweckt werden kann: die touristische Leistungsfähigkeit eines Ortes bietet mit seinen typischen Gerichten einen unglaublichen Mehrwert, denn sie sind der Auslöser von Emotionen und in der Folge von Erinnerungen und Achtung. So habe ich das einmalige sportliche Symbol verkörpern wollen, und zwar mit den besten Produkten der Fiorida, des Veltliner Gebiets und ohne eine Huldigung an Mailand zu vergessen.“

 

ZUBEREITUNG

Fünf Ravioli, angeordnet auf dem Teller in der Reihenfolge der olympischen Ringe in ihren Farben.

Zutaten für den Nudelteig: Mehl, Freilandeier (von Hühnern, die im Freien in den Wäldern oberhalb von Morbegno gehalten werden) und ein kleiner Anteil an Buchweizenmehl, das an unsere Pizzoccheri (dunkle Nudeln) erinnert. Die diversen Farben erhalten wir mit verschiedenen Zutaten für jede Variante: das Blau mit Heidelbeeren aus dem Gerola-Tal, das Schwarz mit pflanzlicher Kohle, das Rot mit Pasola, einer lokalen Rüben Art üblich in Livigno; in der unteren Reihe hebt sich das Gelb vom Safran ab (typisch im Mailänder Risotto) und das Grün von den Gebirgskräutern.

 

Alle Ravioli sind gefüllt mit Quark der Fiorida, verrührt mit Braulio Soße (typisch Veltliner Verdauungslikör) und einer Messerspitze Pesteda, Gewürzmischung aus Grosio.

 

Das Gericht wird serviert auf Speckstein, typisch vom Chiavenna- und Malenco-Tal, mit Fondue vom Bitto DOP, dem König der Almkäse, und einem Veltliner IGP Bresaola-Pulver.

 

Ein Gebiet, seine Besonderheiten und eine Botschaft mit den besten Wünschen für die olympischen Winterspiele 2026 auf einem einzigen Teller.

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